• " Die TV-Serie "24" hat unsere Arbeit schon etwas beeinflusst. Genau wie in der Serie setzen wir unseren Protagonisten in den Mittelpunkt eines fiktiven, aber realistischen Szenarios, in dem das Leben Unschuldiger von den Entscheidungen eines Einzelnen abhängt." (Arnaud Carette / Ubisoft Annecy) Ausgabe 10/2006 des "Offiziellen PlayStation-Magazins" widmet ihre Titelstory, welcher man ausführliche Informationen zum SvS-Mehrspieler sowie der afrikanischen Bürgerkriegsmission entnehmen kann, der Current Gen-Version von Splinter Cell: Double Agent. (Danke an Sam211291 f?r den Hinweis). Solo-Kampagne: Wie bereits seit längerer Zeit bekannt, werden bestimmte Abschnitte (Tagesmissionen) des Spieles für XBox und PS2 aufgrund der leistungsschwächeren Hardware nur eingeschränkte Ähnlichkeit mit jenen ihrer Next Gen-Pendants (PC, XBox 360) aufweisen. So scheint der PS2-Kongo-Level laut diesem Artikel eine hybride Mischung aus Shanghai- und Kinshasamission darzustellen und weitestgehend auf komplexe Außenareale zu verzichten: Fisher startet ohne jegliche Ausrüstung in einem Hotel in Kinshasa, in welchem ein Treffen zwischen Emile Dufraisne und einer Fraktion der "Red Mercury"-Gruppe stattfindet. Sams Order lautet, während dem Gespräch im Hotel nach Informationen zu einem der Verhandlungspartner zu suchen. Später eröffnet euch JBA-Boss Dufraisne, dass Hisham Hamza ebenfalls in der Stadt sei und erteilt Fisher den Auftrag, genau diesen zu liquidieren. Im Aufzug versteckt befinden sich ein Nachtsichtgerät und ein Gewehr; derartig ausgestattet begebt ihr euch auf die Suche nach Sams ehemaligem Kollegen. Gegen Ende dieser Mission müsst ihr dann eine Entscheidung fällen: Verhelft ihr Hamza zur Flucht oder führt ihr Emiles Auftrag mit sturer Pragmatik aus - welche Wahl ihr auch immer treffen mögt, euer Handeln hat auf jeden Fall Konsequenzen zur Folge... SvS-Modus: Die Redakteure der Zeitschrift fanden zudem Gelgenheit, den Multiplayer-Part anzuspielen: Sämtliche Akteure verfügen über dieselben Fähigkeiten, identische Ausrüstungsgegenstände (Nachtsichtgerät, Gewehr mit Laserpointer und Zoomfunktion) und Nahkampfattacken. Weitere Gadgets wie beispielsweise Granaten oder Schockprojektile sind über die gesamte Karte verteilt (deren exakte Position wird durch leuchtende Markierungen angezeigt), müssen also erst gefunden und aufgesammelt werden. Nahkampf: Aufgrund technisch bedingter Zeitverzögerungen und um Chancengleichheit zu gewährleisten, werden diese Attacken mittels "Quick-Time-Events" ausgeführt. Sobald einer der Spione ein Manöver startet, scheinen sowohl am Bildschirm des Angreifers als auch des Verteidigenden vier Symbole auf. Wer die richtige Taste zuerst betätigt, gewinnt den Zweikampf. Unter SC4/ Screenshots/ Sonstiges findet ihr des Weiteren drei neue Bilder zum gerade beschriebenen Online-Modus.
  • SC-Online @ 23:15 am 02.09.2006